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Vom Einsatzgeschehen in die Öffentlichkeit:

Unser neuer Pressesprecher stellt sich vor

Sebastian Born übernimmt die Rolle als neuer Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Hamburg und stellte sich heute erstmals den Medien vor – mit klaren Worten, einem offenen Auftreten und der passenden Portion Hamburger Schnack.
 

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Als neuer Pressesprecher der Polizei Hamburg bringt er einen vielseitigen polizeilichen Werdegang mit. Der in Hamburg geborene und aufgewachsene Polizeidirektor begann seinen Dienst bei der Polizei Hamburg im Jahr 2002 und kennt sowohl die Behörde als auch die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven.
 

Bevor er die Verantwortung für unsere Pressearbeit übernahm, war Sebastian Born in verschiedenen Führungsfunktionen tätig. 
Besonders prägend war dabei auch seine Zeit als Leiter der Davidwache auf St. Pauli - ein Einsatzgebiet, das zu den dynamischsten der Stadt zählt. 

Wir haben Sebastian kurz nach seinem Start getroffen und ihm einige Fragen gestellt: 

 

Was hat Dich persönlich an der Aufgabe des Pressesprechers gereizt?

„Ich hatte schon immer eine Affinität für Medien- und Pressearbeit - mein erstes Schulpraktikum war bei einer Hamburger Zeitung. Besonders spannend finde ich die Möglichkeit, aktiv Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung der Polizei Hamburg zu nehmen.“

Worauf legst Du in der Kommunikation nach innen und außen besonders Wert?

„Auf Klarheit, Transparenz und Verlässlichkeit. Kommunikation muss nachvollziehbar und belastbar sein - intern genauso wie extern. Nur so entsteht Vertrauen. Gerade bei einer Institution wie der Polizei, die als zentraler Anker in unserer Gesellschaft fungiert, ist es wichtig, offen zu kommunizieren.“

Was motiviert Dich in Deiner neuen Funktion – und wo siehst Du die größte Herausforderung in der Polizeikommunikation?“

„An einer Aufgabe mitwirken zu dürfen, die für Stabilität und Sicherheit steht, empfinde ich als sinnstiftend und äußerst motivierend.
Es ist entscheidend, gerade in geopolitisch unruhigen Zeiten, Sicherheit nicht nur herzustellen, sondern auch verständlich zu kommunizieren. In einer komplexen und schnelllebigen Lage, in der sich Informationen über die heutigen Medien sehr schnell verbreiten, Orientierung zu geben, gehört aus meiner Sicht zu den besonderen Herausforderungen unserer Zeit.“

Was war Dein erster Gedanke, als Du die Anfrage für die neue Position bekommen hast?

„Ganz ehrlich: „Was sagt meine Familie dazu?“ Der Job ist sehr zeitintensiv und zugleich übernehme ich bewusst familiäre Verantwortung. Neben der Arbeit ist es mir wichtig, für meine Kinder da zu sein — das gehört genauso zu mir, wie mein Beruf. Gleichzeitig habe ich mich natürlich darüber gefreut für diese Aufgabe ausgewählt und gefragt worden zu sein. 
Nun blicke ich gespannt auf die Herausforderung und Aufgaben, die vor meinem Team und mir liegen.“

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Sebastian Born und sind gespannt auf die Impulse, die er in seiner neuen Aufgabe setzen wird.

Herzlich willkommen im Team PÖA!

 

Hier geht es zum beruflichen Werdegang unseres neuen Pressesprechers:

Vita Sebastian Born:

2002 – 2005
Studium gehobener Dienst
2005 – 2009
Landesbereitschaftspolizei
2009 – 2010
Führungsassistenz
2010 – 2014
Mitarbeiter am PK42 und Dienstgruppenleiter am PK36
2014 – 2015
Stabstätigkeiten und Zugführer bei der Landesbereitschaftspolizei
2015 – 2017
Studium höherer Dienst
2017 – 2018
Stabsleiter PK42
2018 – 2019
Polizeiführer vom Dienst
2019 – 2021
Stabsleiter PK14
2021 – 2023
Leiter PK 15, Davidwache
2023 – 2026
Leiter Grundsatz und Leiter Einsatz im Stab der Schutzpolizei
seit 01.02.26
Pressesprecher Polizei Hamburg