Polizei Hamburg

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Starker Dialog für mehr Sicherheit: Polizei trifft den Vorstand der Belal Moschee

Ein richtungsweisendes Treffen zwischen dem IDDF und der Belal Moschee – einem zentralen Anlaufpunkt für die afghanische Gemeinschaft – eröffnete neue Perspektiven für Zusammenarbeit und Austausch. Im Gespräch mit den langjährigen Vorstandsmitgliedern, darunter auch Herr Hossainian, wurde schnell deutlich, wie gut die Moschee mit ihren rund 4.000 Besucher*innen am Freitag das Vertrauen und die Sicherheit innerhalb der Gemeinde wahrt.

Besonders bemerkenswert: Die Moschee engagiert sich aktiv gegen extremistische Einflüsse – etwa durch die konsequente Abwehr von Gruppen wie der Hizb ut-Tahrir. Durch das wachsame Handeln des Vorstands sowie das Engagement junger Gemeindemitglieder im Alter zwischen 14 und 30 Jahren, leistet die Gemeinde einen wichtigen präventiven Beitrag, um islamistische Strömungen zu verhindern. Hiervon zeugt auch der neu eingeführte „Runde Tisch“, der jeden Freitag stattfindet. Junge Musliminnen und Muslime nutzen hier die Möglichkeit, ihre Fragen und Anliegen direkt zur Sprache zu bringen – im geschützten Raum und auf Augenhöhe.

Für die Zukunft ist das IDDF herzlich eingeladen, sich an diesem Dialog zu beteiligen, um den Austausch weiter zu vertiefen und gemeinsam tragfähige Lösungen für eine demokratiestarke Stadtgesellschaft zu entwickeln.

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