Social Media Team & "Netiquette"

Informationen über unsere Aktivitäten in den sozialen Netzwerken

Social Media Team & "Netiquette"

 

Das Social Media Team

Das Social Media Team (SMT) moderiert und antwortet mit Namenskürzeln, damit Sie wissen, mit wem Sie aktuell interagieren. Es steht Ihnen montags bis freitags (außer an Feiertagen) von 8 bis 18 Uhr auf Facebook, Twitter und Instagram zur Verfügung, zu ausgewählten Sondereinsätzen wird auch außerhalb dieser Zeiten berichtet (in der Regel auf Twitter).
Auch der Youtube-Kanal wird von diesem Team redaktionell betreut.

Das Team besteht aktuell aus:

*km

Kay Metzke, Polizeihauptkommissar, seit Januar 2017 Mitglied des SMT. Zuvor war er als Sachbearbeiter im Einsatzstab des PK 16, als Gruppenführer einer geschlossenen Einheit und in Bahrenfeld im Streifendienst tätig. Privat dreht sich für den Schleswig-Holsteiner vieles um den motorisierten Zweiradrennsport auf europäischen Rennstrecken, wodurch er auch Erfahrungen im Social Media Bereich hat. Um für die Motorradrennen fit zu sein, fährt er Rennrad oder schwitzt im Fitnessstudio. Entspannung bieten der eigene Garten oder Angelausflüge nach Skandinavien.

*sah

Sarie Ann Hoffheinz, Polizeioberkommissarin, seit Februar 2021 Mitglied des SMT. Sorgte erst in der Bereitschaftspolizei und dann in Altona auf dem Streifenwagen für die Sicherheit Hamburgs. Nach dem Aufstiegsstudium nahm sie dann Notrufe in der Polizeieinsatzzentrale entgegen und koordinierte die Streifenwagen-Einsätze als Michel-Sprecherin. Lebte vor ihrer Karriere bei der Polizei für längere Zeit in Japan und Südkorea. Ansonsten macht sie Sport, fährt Motorrad, mag Musik und isst gern Sushi und Pizza. Schokolade natürlich auch.

*fb

Florian Bergmann, Polizeikommissar, seit Januar 2022 Mitglied des SMT. War zunächst im mittleren Dienst bei der Bereitschaftspolizei, stieg dann in den gehobenen Dienst auf und wechselte zur Polizeieinsatzzentrale, wo er sich auf die dortige Technik spezialisierte und Ausbilder für Einsatzleittechnik wurde. Der Basketball-Fan ist in der Freizeit gern mit dem Camper-Bus unterwegs.

Ehemalige Teammitglieder, die das Social Media Team bei Bedarf unterstützen:

*op - Oliver Petry
*kf - Kristian Fehrmann
*jk - Julia Kühl
*fl - Finn Lewin
*tg - Tobias Greve

Antworten durch Mitarbeiter der Polizeieinsatzzentrale werden mit *PEZ gekennzeichnet.

"Netiquette" / Moderationsrichtlinien

Falls es Anlass zu Kritik gibt, nimmt das Social Media Team diese gerne in sachlicher und konstruktiver Form entgegen. Um Missverständnissen vorzubeugen, möchten wir Ihnen auch ein paar Grundregeln erklären, nach denen das Social Media Team moderiert:

  • Das Team duzt die Community, um sprachlich nicht unnötig Distanz zu schaffen. Aus Respekt vor jedem Einzelnen siezt das Team aber, wenn ein Nutzer konkret angesprochen wird.
  • Aus Gründen der sprachlichen Übersichtlichkeit und Einfachheit verzichtet das Team in der Regel aufs "Gendern".  Wenn also beispielsweise von "Kollegen" berichtet wird, sind gleichzeitig und genauso wertschätzend auch "Kolleginnen" gemeint.
  • Die Polizei begrüßt, dass die sozialen Netzwerke eine Plattform für Diskussionen bieten. Das Social Media Team lässt selbstverständlich Kommentare auch zu, wenn sie nicht die Auffassung der Polizei widerspiegeln oder sachliche Kritik enthalten. In Ausnahmefällen (z.B. wenn aus personellen Gründen keine Moderation gewährleistet werden kann oder keine konstruktive Diskussion zu erwarten ist) deaktivieren wir die Kommentarfunktion, sofern dies technisch möglich ist.
  • Rassistische, sexistische, unsachliche, beleidigende oder in ähnlicher Form unangebrachte Kommentare (z.B. mit personenbezogenen Daten, obszöner Sprache oder Werbung) werden verborgen oder gelöscht, sofern es dem Social Media Team technisch möglich ist (Facebook, Instagram, Youtube). Inwiefern Kommentare gegen diese Richtlinie verstoßen, entscheidet das Social Media Team im Rahmen von Einzelfallentscheidungen. Bei leichten Verstößen werden Facebook-Kommentare verborgen, so dass sie nur noch für den Verfasser und dessen Freunde, aber nicht mehr für die Öffentlichkeit sichtbar sind. Bei schweren Verstößen werden Kommentare vollständig gelöscht.
  • Facebook-Kommentare, die Links enthalten, werden automatisiert gelöscht. Damit soll verhindert werden, dass Facebook-Nutzer auf Seiten gelockt werden, die möglicherweise Schadsoftware verbreiten. Außerdem wird dadurch ein "Ausufern" von Diskussionen verhindert.
  • Strafrechtlich möglicherweise relevante Inhalte in Kommentaren oder Tweets werden zur Prüfung an die zuständige Dienststelle weitergeleitet und ggf. strafrechtlich verfolgt.
  • Das Team behält sich außerdem vor, Verfasser für die Kommentar-Funktion auf der Facebook-Seite der Polizei Hamburg bzw. auf dem Instagram-Account der Polizei Hamburg zu sperren bzw. auf Twitter zu blockieren. Dies ist in der Regel bei schweren Verstößen gegen die Netiquette, vor allem bei strafrechtlich relevanten Inhalten sowie bei grob ehrverletzenden Aussagen und als Maßnahme gegen "Spam" oder "Trolling" notwendig. Nutzer, deren Account für Kommentare gesperrt bzw. blockiert wurde, können bei der Dienststelle PÖA formlos den Grund der Maßnahme erfragen und eine Überprüfung der Maßnahme veranlassen. Bitte nutzen Sie ggf. die Telefonnummer 040 4286 56222 oder die E-Mail-Adresse polizeiöffentlichkeitsarbeit@polizei.hamburg.de

Durch die Regelungen in der "Netiquette" soll die Qualität der Diskussionen in den sozialen Netzwerken auf hohem Niveau gehalten werden.

Grundsätzlich bitten wir Sie, keine Hinweise auf Straftaten oder personenbezogene Daten in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Nutzen Sie bei Hinweisen oder für Strafanzeigen bitte die Online-Wache.

Stand: Mai 2022