Social Media Team & "Netiquette"

Informationen über unsere Aktivitäten in den sozialen Netzwerken

Social Media Team & "Netiquette"

Das Social Media Team

Das Social Media Team (SMT) moderiert und antwortet mit Namenskürzeln, damit Sie wissen, mit wem Sie aktuell interagieren. Es steht Ihnen montags bis freitags (außer an Feiertagen) von 8 bis 18 Uhr auf Facebook, Twitter und Instagram zur Verfügung, außerdem wird zu ausgewählten Sondereinsätzen getwittert. Auch der Youtube-Kanal wird von diesem Team redaktionell betreut.

Das Team besteht aus:

*tg

Tobias Greve (2.v.l.), Kriminalhauptkommissar, seit Januar 2016 Mitglied des SMT. War zuvor 12 Jahre als Ermittler tätig, vorwiegend im Bereich Schwerkriminalität. Flug(zeug)fan. Mag außerdem Skifahren, Fußball, Darts, Stand-Up-Paddling & Tauchen. Reiste 2012 für sechs Monate um die Welt. Findet seitdem, dass sich in Deutschland zu viel über Nebensächlichkeiten aufgeregt und zu wenig differenziert wird. Fährt gerne nach Portugal, Thailand, Australien, Neuseeland, Brasilien oder Irland.

*jk

Julia Kühl (2.v.r.), Polizeioberkommissarin, seit Oktober 2015 Mitglied des SMT. Fuhr davor Streife in Winterhude, war auf den Straßen in St. Georg unterwegs und lernte mit der Bereitschaftspolizei ganz Hamburg und die Facetten der Stadt kennen. Das Schwarzwaldmaidle mag gerne die Berge, Deep Work,  Yoga und zum Ausgleich Eis nach der Pizza. Mit dem Motto "love it, change it or leave it" jetzt auch in den sozialen Medien online.

*km

Kay Metzke (ganz rechts), Polizeioberkommissar, seit Januar 2017 Mitglied des SMT. Zuvor war er als Sachbearbeiter im Einsatzstab des PK 16, als Gruppenführer einer geschlossenen Einheit und in Bahrenfeld im Streifendienst tätig. Privat dreht sich für den Schleswig-Holsteiner vieles um den motorisierten Zweiradrennsport auf europäischen Rennstrecken, wodurch er auch Erfahrungen im Social Media Bereich hat. Um für die Motorradrennen fit zu sein, fährt er Rennrad oder schwitzt im Fitnessstudio. Entspannung bieten der eigene Garten oder Angelausflüge nach Skandinavien.

*fl

Finn Lewin (ganz links), Polizeioberkommissar, seit Februar 2018 Mitglied des SMT. Begann im mittleren Dienst in Schleswig-Holstein, fuhr von dort mit der BFE ( Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit ) zu Einsätzen durch die gesamte Republik. Nach seinem Wechsel nach Hamburg lernte er hier zunächst in der 3. Hundertschaft Hamburg kennen, um dann nach dem Studium für den gehobenen Dienst in Poppenbüttel Streifenwagen zu fahren und von dort zum LKA zu wechseln. Privat genießt er gern die Ruhe und Einsamkeit in Skandinavien beim Kanufahren und Lesen guter Bücher. Hat 2017 beim „Tomorrowland“ seine Party des Jahres gefeiert und findet beim Thaiboxen seinen körperlichen Ausgleich.

Ehemalige Teammitglieder, die das Social Media Team bei Bedarf unterstützen:

*op - Oliver Petry
*kf - Kristian Fehrmann

Antworten durch Mitarbeiter der Polizeieinsatzzentrale werden mit *PEZ gekennzeichnet.

Netiquette

Falls es Anlass zu Kritik gibt, nimmt das Social Media Team diese gerne in sachlicher und konstruktiver Form entgegen. Um Missverständnissen vorzubeugen, möchten wir Ihnen auch ein paar Grundregeln erklären, nach denen das Social Media Team moderiert:

  • Das Team duzt die Community, um sprachlich nicht unnötig Distanz zu schaffen. Aus Respekt vor jedem Einzelnen siezt das Team aber, wenn ein Nutzer konkret angesprochen wird.
  • Aus Gründen der sprachlichen Übersichtlichkeit und Einfachheit verzichtet das Team in der Regel aufs "gendern".  Wenn also beispielsweise von "Kollegen" berichtet wird, sind gleichzeitig und genauso wertschätzend auch "Kolleginnen" gemeint.
  • Die Polizei begrüßt, dass die sozialen Netzwerke eine Plattform für Diskussionen bieten. Das Social Media Team lässt daher Kommentare auch zu, wenn sie nicht die Auffassung der Polizei widerspiegeln oder sachliche Kritik enthalten.
  • Rassistische, sexistische, unsachliche, beleidigende oder in ähnlicher Form unangebrachte Kommentare (z.B. mit personenbezogenen Daten, obszöner Sprache oder Werbung) werden verborgen oder gelöscht, sofern es dem Social Media Team technisch möglich ist (Facebook, Instagram, Youtube). Inwiefern Kommentare gegen diese Richtlinie verstoßen, entscheidet das Social Media Team. Bei leichten Verstößen werden Facebook-Kommentare verborgen, so dass sie nur noch für den Verfasser und dessen Freunde, aber nicht mehr für die Öffentlichkeit, sichtbar sind. Bei schweren Verstößen werden Kommentare vollständig gelöscht.
  • Facebook-Kommentare, die Links enthalten, werden automatisiert gelöscht. Damit soll verhindert werden, dass Facebook-Nutzer auf Seiten gelockt werden, die möglicherweise Schadsoftware verbreiten. Außerdem wird dadurch ein "Ausufern" von Diskussionen verhindert.
  • Strafrechtlich möglicherweise relevante Inhalte in Kommentaren oder Tweets werden zur Prüfung an die zuständige Dienststelle weitergeleitet und ggf. strafrechtlich verfolgt.
  • Das Team behält sich außerdem vor, Verfasser für die Kommentar-Funktion auf der Facebook-Seite der Polizei Hamburg bzw. auf dem Instagram-Account der Polizei Hamburg zu sperren bzw. auf Twitter zu blockieren. Dies ist in der Regel bei schweren Verstößen gegen die Netiquette, vor allem bei strafrechtlich relevanten Inhalten sowie bei grob ehrverletzenden Aussagen und als Maßnahme gegen "Spam" notwendig. Nutzer, deren Account für Kommentare gesperrt bzw. blockiert wurde, können bei der Dienststelle PÖA formlos den Grund der Maßnahme erfragen und eine Überprüfung der Maßnahme veranlassen.
    Bitte nutzen Sie ggf. die Telefonnummer 040 4286 56222 oder die E-Mail-Adresse polizeiöffentlichkeitsarbeit@polizei.hamburg.de

Durch die Regelungen in der "Netiquette" soll die Qualität der Diskussionen in den sozialen Netzwerken auf hohem Niveau gehalten werden.

Grundsätzlich bitten wir Sie, keine Hinweise auf Straftaten oder personenbezogene Daten in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Nutzen Sie bei Hinweisen oder für Strafanzeigen bitte die Online-Wache.

Stand: 13. März 2018