Ansprechpersonen für LSBTI*

Gewalt gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (kurz: LSBTI) hat in unserer Gesellschaft keinen Platz!

Ansprechpersonen für LSBTI*

Die Vielfalt von Geschlechtern, Sexualitäten und Lebensformen ist heute Teil der gesellschaftlichen Realität.
Menschen, die wegen ihrer (vermuteten) sexuellen Orientierung verbale Schmähungen oder sogar tätliche Übergriffe erleben, leiden häufig erheblich unter den physischen und psychischen Folgen.

Diese vorurteilsmotivierten Straftaten werden als Hasskriminalität bezeichnet, sehr ernst genommen und gewissenhaft verfolgt.

Um Betroffenen eine mögliche Schwellenangst vor einer Kontaktaufnahme mit der Polizei zu nehmen, stehen zwei hauptamtliche Polizeibeamtinnen als Ansprechpersonen für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transpersonen und Intersexuelle bereit.
Sie können sich jederzeit unter den entsprechenden Festnetz- oder Mobilfunknummern (siehe Bildunterschriften und Flyer) sowie über die zentrale E-Mail-Adresse LSBTI@polizei.hamburg.de an die beiden Ansprechpersonen für LSBTI* der Polizei Hamburg wenden.

Michael FischerChristine Osbahr
Michael FischerChristine Osbahr

Tel. 040 428670325

Mobil 0176 42852845

Tel. 040 428670324

Mobil 0176 42852848

Unabhängig von diesem speziellen Angebot der Ansprechpersonen haben Sie natürlich immer auch die Möglichkeit, sich persönlich oder telefonisch an jede Polizeidienststelle zu wenden oder Ihre Hinweise über das Kontaktformular auf www.hamburg.de/onlinewache mitzuteilen.
In Notfällen sollten Sie sich jedoch unbedingt über den telefonischen Polizeinotruf 110 Hilfe holen!


Beratungsangebote zu LSBTI*-Themen gibt es bei den verschiedenen Hamburger Beratungsstellen (die Adressen und Erreichbarkeiten finden Sie in dem unten verlinkten Flyer).

Downloads