Versuchtes Sexualdelikt in Rahlstedt

Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Phantombild nach einem bislang unbekannten Täter, der im Verdacht steht, im vergangenen September eine 15-Jährige in sexueller Absicht überfallen zu haben.

Versuchtes Sexualdelikt in Rahlstedt

Die Tat ereignete sich am 26. September 2017, um 15:30 Uhr. Tatort war die Weißenseestraße in Hamburg-Rahlstedt.

Aufgrund ihrer Gegenwehr ließ der Täter von der Geschädigten ab und flüchtete unerkannt.

Die 15-Jährige ging seinerzeit auf einem Durchgangsweg zwischen der Schöneberger Straße und der Weißenseestraße, als der Täter sich ihr von hinten näherte und sie körperlich bedrängte. Im weiteren Verlauf ließ der Täter aufgrund der körperlichen und verbalen Gegenwehr der 15-Jährigen von ihr ab und flüchtete in Richtung Schöneberger Straße.

Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Täters.
Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht nun einen Beschluss zur Veröffentlichung eines nach den Angaben der Geschädigten erstellten Phantombilds.

Fahndungsfoto Sexualdelikt Rahlstedt

Der Täter wie folgt beschrieben werden:

  • männlich
  • 20 bis 30 Jahre
  • 1,80 m bis 1,85 m
  • dünne, magere Figur
  • vermutlich Deutscher
  • vermutlich blonde Haare
  • auffällige, buschige Augenbrauen
  • Brillenträger
  • trug eine dunkelblaue Kapuzenjacke und eine weite Jeanshose

Zeugen, die Angaben zu dem Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.