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Kopf hoch! - Mehr sehen. Sicher ankommen.

Unter dem Motto "Kopf hoch!" suchte die VD6 das Gespräch mit Rennradfahrenden auf der Kaltehofe.

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Schwerpunkteinsatz gegen Autoposer in der Hamburger Innenstadt – Ein Rückblick

In den letzten Wochen hat sich unsere Hamburger Innenstadt, insbesondere die Bereiche Neustadt und Hafencity, immer häufiger zur Bühne für die sogenannte Autoposerszene entwickelt. Dröhnende Motoren, aufheulende Auspuffanlagen und das Aufblitzen hochmotorisierter Fahrzeuge prägen oft das nächtliche Stadtbild. Um dem zunehmenden Unmut der Anwohner und der wachsenden Gefährdung des Straßenverkehrs entgegenzuwirken, setzte das PK 14 gemeinsam mit unterstützenden Kräften ein deutliches Zeichen: Mit einem gezielten Schwerpunkteinsatz wurde die Szene am vergangenen Wochenende ins Visier genommen. Bereits vor Mitternacht verdichtete sich das Bild: Auf den Straßen rund um die Bleichenbrücke, Neuer Wall, Poststraße, Hohe Bleichen, Lombardsbrücke und Ballindamm sammelten sich PS-starke Fahrzeuge. Die Motoren liefen unüberhörbar, während die Fahrer ihre Wagen zur Schau stellten. Und dann spitzte sich die Lage zu: Drei auffällige Fahrzeuge – zwei Lamborghini Urus und ein Audi RS6 – rasten mit aufheulenden Motoren und überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Reeperbahn. Die Polizei stoppte den Konvoi im Herzen des Hamburger Nachtlebens. Bei der anschließenden Kontrolle, unterstützt durch den Zoll, wurden in einem der Fahrzeuge nicht nur unversteuerte Tabakwaren, sondern auch gefährliche Gegenstände wie zwei RSG4 und eine Machete entdeckt. Die Fahrer mussten nach Abschluss der Maßnahmen die Szene verlassen, ein Platzverweis wurde ausgesprochen. Auch in den frühen Morgenstunden blieb es nicht ruhig: Gegen 02:00 Uhr fielen zwei Mercedes auf, die sich mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit ein Rennen lieferten. Erst nach einer Verfolgung über mehrere Straßen konnten die Fahrzeuge im Bereich Billhorner Brückenstraße und schließlich auf der B73 in Wilhelmsburg gestoppt werden. Die Tachonadel zeigte bis zu 120 km/h – ein riskantes Spiel, das für beide Fahrer, die sich noch in der Probezeit befanden, mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige endete. Dann kehrte langsam wieder Ruhe ein. Die Straßen leerten sich, die Motoren verstummten, und die Einsatzkräfte konnten nach und nach entlassen werden. Um 03:00 Uhr war der Einsatz offiziell beendet. Die Bilanz des Abends spricht für sich: 21 angehaltene Personen, 17 angehaltene Fahrzeuge / 2 E-Scooter und diverse Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Der Einsatz hat gezeigt, dass konsequentes und sichtbares Einschreiten Wirkung zeigt. Die gezielten Kontrollen senden ein klares Signal: Rücksichtsloses Verhalten wird nicht toleriert! Durch das entschlossene Handeln der Polizei wurde nicht nur die Sicherheit auf den Straßen erhöht, sondern auch das Sicherheitsgefühl der Hamburgerinnen und Hamburger gestärkt.

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Künstliche Intelligenz in der Polizei – Chance und Herausforderung zugleich?

Ende Mai kamen Polizeipräsident Falk Schnabel, Prof. Eike Richter von der Akademie der Polizei Hamburg und Prof. Dr. Judith Simon von der Universität Hamburg zu einer ebenso faszinierenden wie hochaktuellen Gesprächsrunde des Netzwerks Digitale Polizei Hamburg (NetDigPol) zusammen: Gemeinsam mit zahlreichen interessierten und engagierten Zuschauerinnen und Zuschauern wurde über die tiefgreifenden Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Polizeiarbeit diskutiert. Obwohl die Polizei Hamburg künstliche Intelligenz bereits vielschichtig einsetzt, dürften künftig noch ungeahnte Möglichkeiten eröffnet werden, die gewichtige Herausforderungen mit sich bringen. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde intensiv und facettenreich erörtert, welche Maßstäbe an KI-gestützte Systeme in der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung anzulegen sind und wie sich die enormen Potenziale künstlicher Intelligenz für polizeiliche Entscheidungen nutzen lassen, ohne dabei fundamentale Werte zu gefährden oder Grenzen zu überschreiten. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem verantwortungsvollen und zugleich sensiblen Umgang mit KI-spezifischen Risiken wie Vorurteilen, mangelnder Transparenz und Diskriminierung, die beispielsweise bei Sprachverarbeitung oder Gesichtserkennung auftreten können. Es wurde einmal mehr eindrucksvoll deutlich, dass künstliche Intelligenz uns zwar vor unzählige komplexe Fragen stellt, deren Beantwortung uns einiges abverlangt, zugleich jedoch das Potenzial besitzt, eine bislang beispiellose Effizienz polizeilicher Arbeit zu ermöglichen – auf eine ebenso spannende wie richtungsweisende Zukunft!

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Hamburger Polizeijournal

„Handy aus – Augen auf!“ - Plakatwettbewerb

Siegerehrung des diesjährigen Plakatwettbewerbs. Unter dem Motto „Handy aus – Augen auf!“ wurden die eindrucksvollsten Plakate rund um das Thema Verkehrssicherheit gesucht und ausgezeichnet

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Gefährliche Fracht im Visier

Wenn auf Hamburgs Straßen und im Hafen Gefahrgut und Abfälle unterwegs sind, ist höchste Aufmerksamkeit gefragt. Denn wo komplexe Vorschriften auf hohen Konkurrenzdruck und enge Zeitpläne treffen, lauern Risiken – für Mensch, Umwelt und Verkehrssicherheit. Immer wieder werden Vorschriften missachtet, sei es aus Unwissenheit oder Kalkül. Überladene LKW, übermüdete Fahrende und vernachlässigte Technik sind keine Seltenheit und bergen ein enormes Gefahrenpotenzial. Um dem entschieden entgegenzutreten, hatte die Wasserschutzpolizei Hamburg gestern zur Großkontrolle geladen. Unter der Federführung der spezialisierten Fachdienststellen WSP 513 und WSP 522 (zukünftig WSP 632C und WSP 632A/B) rückten die Einsatzkräfte im gesamten Stadtgebiet und im Hamburger Hafen aus. Im Fokus: gewerblicher Güterverkehr, insbesondere Gefahrgut- und Abfalltransporte – an Land wie auf See. Mit vereinten Kräften und unterstützt von anderen Bundes- und Landesbehörden, wie dem Zoll des Bundes und Luxemburgs, dem BALM, der BAM, der Gewerbeaufsicht Niedersachsen, und der Hamburger Behörden BUKEA, BVM, BJV und J23, sowie Kräften der Polizei Bayern, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein mit vier Kontrollstellen unter Einbindung der BAB A 1 und A 7 und im EA Hafen auf diversen Terminals durch. Und damit nicht genug: Unser Social Media Team war live vor Ort und hat spannende Einblicke und Eindrücke direkt aus dem Einsatzgeschehen mitgebracht – authentisch, nah dran und informativ. Die Beiträge haben wir hier für Sie zusammengestellt: Bilder Katharina Dehn, PÖA 2

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Einsatz jüdischer Friedhof

Am 13.05.2026 besuchte unsere Lehrgruppe des 4. Semesters (24-08-1) der Akademie der Polizei Hamburg im Rahmen eines Politikseminars den jüdischen Friedhof in Ohlsdorf.

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Große Töne, klare Botschaft

Große Töne, klare Botschaft: Hamburgs Schulkinder rocken das Finale „Handy aus – Augen auf!“

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Kathi im Einsatz: Zweiräder im Blick!

Länderübergreifende Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben

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Belobigung

Ende März wird Philipp für einen völlig Unbekannten zum Schutzengel.

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Dritter Hamburger KI-Dialog

Der Hamburger KI-Dialog ist eine Netzwerkveranstaltung rund um das Thema Digitalisierung der Stadt Hamburg, die mit spannenden Vorträgen und Paneldiskussion in die dritte Runde ging. Ausrichterin der Veranstaltung war dieses Mal die Polizei Hamburg, die zahlreiche Gäste in den Veranstaltungsraum „Landungsbrücken“ im Haus 3 auf dem AK-Gelände lud. Vertretende der Hamburger Behördenlandschaft und daran angeschlossene Unternehmen, wie z.B. Dataport, wurden von den Organisatoren der KI-Dialog-Reihe begrüßt und auf eine informative Reise durch die digitale Welt der Polizei Hamburg mitgenommen, bei der auch Einblicke in die neuesten KI-Projekte nicht fehlen durften. Unser Polizeipräsident Falk Schnabel richtete seine Grußworte an die Teilnehmenden und betonte die Relevanz der digitalen Entwicklung gerade auch für Sicherheitsbehörden. Er übergab das Wort an Daniel Steinlandt, ITSL der Polizei Hamburg. Steinlandt referierte zum Thema „Digitale Polizei: Innovation ermöglichen, Vertrauen sichern“. Sein Beitrag zeigte u.a. auf, wie viele mobile Applikationen bereits heute die Arbeit der Polizei Hamburg unterstützen (z.B. laufen Programme wie mARS, mDakty, mScan, mTracking u.v.m auf über 5.000 polizeilichen iPhones) und wie wichtig es ist, Akzeptanz durch Beteiligung und Transparenz zu erreichen. Ein zentraler Punkt ist zudem auch die zukünftige Entlastung durch Automatisierung repetitiver Aufgaben und der gezielte Einsatz von Fachkräften. Der daran anschließende Beitrag von Finn Dohrn, KI-Beauftragter der Polizei Hamburg, zeigte auf spannende Weise, welche innovativen Ansätze die Polizei Hamburg unter anderem bei der Deep Fake Erkennung verfolgt. Mittels eines bislang noch nicht öffentlich gezeigten Prototyps demonstrierte Finn am Beispiel verschiedener Tonspuren von Polizeipräsident Falk Schnabel, wie einfach es ist, Deep Fakes mit Hilfe von KI zu generieren. Die Teilnehmenden konnten keine Unterschiede zwischen Original und Fälschung erkennen – das neu entwickelte System allerdings schon. Ein Gerät, das einer kleinen Bluetooth-Box nachempfunden wurde, analysiert nahezu in Echtzeit, ob es sich bei der Tonspur um die Originalstimme des Sprechers handelt oder ob diese KI-generiert ist. Dieses System wird sicherlich zukünftig in vielen verschiedenen Szenarien Anwendung finden. Nach einer kurzen Pause startete die Paneldiskussion, die durch die Moderatorin Marina Tcharnetsky, CBDO und Ambassador, ARIC, geführt wurde. Als Gäste diskutierten Robert Felber (Hochbahn), David Richter (BIS) und Prof. Hannes Federrath (Universität Hamburg) zum Thema „Resilienz, Cybersecurity und KI in Hamburg“. Es wurde deutlich, dass Innovation und Risikomanagement Hand in Hand gehen müssen: Wie schützen wir kritische Infrastrukturen und wie begegnen wir neuen Bedrohungen? Die Diskussionen zeigten, dass klassische, oft langwierige Behördenprozesse agile Reaktionen auf Bedrohungslagen erschweren können. Hier brauche es passende Wege, um schneller und flexibler auf Gefahren reagieren zu können. Auch Prävention als ein wichtiger Baustein dürfe nicht außer Acht gelassen werden. Häufig sind es unbedachte Aktionen, die einen externen Zugang zur IT-Infrastruktur erst ermöglichen. Offenheit, der direkte Austausch mit Akteuren und eine „Boots on the ground“-Mentalität seien entscheidend, um flexibel und praxisnah zu handeln. Gleichzeitig wurde die Bedeutung einer zentralen Steuerung von Cyber-Sicherheitsprozessen betont: Klare Governance-Strukturen für KI, Cyber-Sicherheit und Regulatorik seien notwendig, um Geschwindigkeit und Sicherheit miteinander zu verbinden. Dezentrale, agile Projekte bräuchten eine zentrale Steuerung, um Regularien einzuhalten und Risiken zu minimieren. Die Entwicklung eines praxiswirksamen Kompetenzclusters, die Berücksichtigung von Sicherheit in Lieferketten und die Herausforderung, passendes Personal zu finden, wurden als weitere zentrale Themen diskutiert. Laut Prof. Hannes Federrath sei es zudem wichtig, dezentrale Strukturen zu fördern, um keinen „Single Point of Failure“ im Falle eines Angriffs zu riskieren. Ein weiteres Anliegen war die Verbesserung des Bevölkerungsschutzes, auch um hybride Bedrohungen frühzeitig zu erkennen. Aktuell fehle es noch an einem umfassenden Lagebild zu Cyberangriffen und an effektiven Erkennungsmöglichkeiten. Und auch die Rolle der Bildung wurde kritisch beleuchtet: Im Vergleich zu anderen Bundesländern sei Hamburg bei der Anzahl der KI-Professuren deutlich im Rückstand. Ohne ausreichende finanzielle Mittel an den Universitäten bleibe das Innovationspotenzial begrenzt. Ein wichtiger Aspekt sei zudem die Befähigung des vorhandenen Personals: KI könne z.B. die Entwicklung von Software beschleunigen, doch wer kontrolliert die Ergebnisse und erkennt Schwachstellen? Es gilt, Kompetenzen zu erhalten und weiterzuentwickeln, um auch bei Ausfall der Technik handlungsfähig zu bleiben. Ein Deskilling, also ein Verlust von Fachwissen, sei bestenfalls zu vermeiden. Abschließend wurde betont, wie wichtig es sei, nicht in Silos zu denken, sondern als Gemeinschaft offen zu diskutieren, voneinander zu lernen und Fehler als Chance zur Weiterentwicklung zu begreifen. Der Hamburger KI-Dialog endete mit einem lockeren Netzwerk-Austausch bei sonnigem Hamburger Frühlingswetter auf der Dachterrasse des AK-Gebäudes. Die Veranstaltungsreihe ist eine geeignete Plattform, um sich über aktuelle digitale Entwicklungen der Stadt zu informieren, Kontakte zu knüpfen und gemeinsam an einer digitalen und resilienten Zukunft für Hamburg zu arbeiten. Wer jetzt mehr zum Thema Digitalisierung der Stadt Hamburg wissen möchte: Fortschritt – Innovation – Vernetzung: Digitalstrategie für Hamburg – einfach machen. https://digital.hamburg.de/digitale-stadt/digitalstrategie/hamburg-644220 Digitalstrategie für Hamburg (PDF) https://digital.hamburg.de/resource/blob/1010436/3d2434f6488b743c92c732e12b66d295/pdf-digitalstrategie-2025-data.pdf

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Hamburger Polizeijournal

„Mein Hamburg. Meine Polizei. Mein Beruf.“

Heute hat die Polizei Hamburg bei einem Medientermin ihre neuen Motive der Personalwerbekampagne erstmals öffentlich präsentiert.

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Nachbarn retten Bewusstlosen aus brennender Wohnung

Belobigung für mutige Lebensretter

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Bürgerpreis 2025 des Zentralausschusses Hamburgischer Bürgervereine

Der Zentralausschuss Hamburgischer Bürgervereine von 1886 r V. hat den Bürgerpreis 2025 an Rolf Zuckowski und Ekkehard Eichberg verliehen. Die Auszeichnung würdigt ihr jahrzehntelanges gemeinsames Engagement für Verkehrserziehung und Schulwegsicherheit. Ein Thema, das sie mit Herz, Musik und pädagogischem Feingefühl generationsübergreifend geprägt haben. In der Laudatio von Herlind Gundelach (ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages) wurde hervorgehoben, dass Rolf Zuckowski und Ekkehard Eichberg als einzigartiges Duo weit über das hinausgewirkt haben, was sich in Zahlen messen lässt: „Ein Gespann, das über Jahrzehnte hinweg Generationen in unserer Stadt geprägt hat – nicht immer leise, aber mit der tiefen Überzeugung, dass unsere Gesellschaft dann stark ist, wenn sie sich um die Jüngsten kümmert.“ Seit über 40 Jahren setzen sich beide für mehr Sicherheit auf Hamburgs Straßen ein - und das auf kreative Weise: Mit Liedern wie „Wo kein Gehweg ist, da geht man links“ oder „Zebrastreifen, Zebrastreifen, mancher wird dich nie begreifen“ verbanden sie Musik, Pädagogik und Verkehrssicherheit zu einer leicht verständlichen und eingängigen Form der Aufklärung. Während Rolf Zuckowski die musikalische Seite prägte, brachte Polizeihauptkommissar a. D. Ekkehard Eichberg sein pädagogisches und verkehrserzieherisches Wissen ein. Gemeinsam erschufen sie beispielsweise das Eltern-Kind-Heft „Verkehrserziehung“, welches weit über Hamburg hinaus Wirkung zeigte. Überschriften wie „Hamburger Verkehrserzieher geht neue Wege“ und „Polizist Eichberg ist der Lieblingslehrer der Viertklässler“ zeugen von der nachhaltigen Resonanz ihres Wirkens. Die Urkunde zur Preisverleihung fasst den Geist ihres Engagements in einem Satz zusammen: „In Anerkennung für ihr Engagement für die Verkehrserziehung und Schulwegsicherheit, insbesondere für ihr leuchtendes Beispiel für Bürgersinn, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein und die damit verbundene Wahrung guter Tradition Hamburger Bürgertums.“ Rolf Zuckowski und Ekkehard Eichberg stehen damit in einer Reihe mit Persönlichkeiten, die den Bürgersinn in Hamburg sichtbar und lebendig halten. Ihr Wirken zeigt, dass Sicherheit mit Vertrauen beginnt und Vertrauen durch Wissen und Begegnung entsteht. „Sie haben gezeigt, dass nachhaltige Veränderung dann gelingt, wenn Herz und Verstand Hand in Hand gehen. Der Bürgerpreis 2025 würdigt nicht nur Ihre jahrzehntelange Zusammenarbeit, sondern vor allem Ihre Haltung – die Haltung, dass jeder Mensch etwas beitragen kann, damit unsere Welt ein Stück sicherer und menschlicher wird.“ Mit dieser Auszeichnung reiht sich das Duo in die Tradition engagierter Hamburger Bürgerinnen und Bürger ein, die Verantwortung übernehmen und mit ihren Ideen andere inspirieren.

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