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Große Töne, klare Botschaft

Große Töne, klare Botschaft: Hamburgs Schulkinder rocken das Finale „Handy aus – Augen auf!“

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Belobigung

Ende März wird Philipp für einen völlig Unbekannten zum Schutzengel.

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Freie Fahrt für die Feuerwehr

Sekunden entscheiden – Platz auch

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Polizei Hamburg läuft stark: Marathon, Meisterschaften und internationale Staffel

Beim diesjährigen Hamburg-Marathon vergangenes Wochenende zeigte die Polizei Hamburg erneut, dass sie nicht nur im Einsatz, sondern auch auf der Laufstrecke bestens aufgestellt ist.

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Frischer Wind für Hamburgs Polizei

Vereidigung der Nachwuchskräfte

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Dritter Hamburger KI-Dialog

Der Hamburger KI-Dialog ist eine Netzwerkveranstaltung rund um das Thema Digitalisierung der Stadt Hamburg, die mit spannenden Vorträgen und Paneldiskussion in die dritte Runde ging. Ausrichterin der Veranstaltung war dieses Mal die Polizei Hamburg, die zahlreiche Gäste in den Veranstaltungsraum „Landungsbrücken“ im Haus 3 auf dem AK-Gelände lud. Vertretende der Hamburger Behördenlandschaft und daran angeschlossene Unternehmen, wie z.B. Dataport, wurden von den Organisatoren der KI-Dialog-Reihe begrüßt und auf eine informative Reise durch die digitale Welt der Polizei Hamburg mitgenommen, bei der auch Einblicke in die neuesten KI-Projekte nicht fehlen durften. Unser Polizeipräsident Falk Schnabel richtete seine Grußworte an die Teilnehmenden und betonte die Relevanz der digitalen Entwicklung gerade auch für Sicherheitsbehörden. Er übergab das Wort an Daniel Steinlandt, ITSL der Polizei Hamburg. Steinlandt referierte zum Thema „Digitale Polizei: Innovation ermöglichen, Vertrauen sichern“. Sein Beitrag zeigte u.a. auf, wie viele mobile Applikationen bereits heute die Arbeit der Polizei Hamburg unterstützen (z.B. laufen Programme wie mARS, mDakty, mScan, mTracking u.v.m auf über 5.000 polizeilichen iPhones) und wie wichtig es ist, Akzeptanz durch Beteiligung und Transparenz zu erreichen. Ein zentraler Punkt ist zudem auch die zukünftige Entlastung durch Automatisierung repetitiver Aufgaben und der gezielte Einsatz von Fachkräften. Der daran anschließende Beitrag von Finn Dohrn, KI-Beauftragter der Polizei Hamburg, zeigte auf spannende Weise, welche innovativen Ansätze die Polizei Hamburg unter anderem bei der Deep Fake Erkennung verfolgt. Mittels eines bislang noch nicht öffentlich gezeigten Prototyps demonstrierte Finn am Beispiel verschiedener Tonspuren von Polizeipräsident Falk Schnabel, wie einfach es ist, Deep Fakes mit Hilfe von KI zu generieren. Die Teilnehmenden konnten keine Unterschiede zwischen Original und Fälschung erkennen – das neu entwickelte System allerdings schon. Ein Gerät, das einer kleinen Bluetooth-Box nachempfunden wurde, analysiert nahezu in Echtzeit, ob es sich bei der Tonspur um die Originalstimme des Sprechers handelt oder ob diese KI-generiert ist. Dieses System wird sicherlich zukünftig in vielen verschiedenen Szenarien Anwendung finden. Nach einer kurzen Pause startete die Paneldiskussion, die durch die Moderatorin Marina Tcharnetsky, CBDO und Ambassador, ARIC, geführt wurde. Als Gäste diskutierten Robert Felber (Hochbahn), David Richter (BIS) und Prof. Hannes Federrath (Universität Hamburg) zum Thema „Resilienz, Cybersecurity und KI in Hamburg“. Es wurde deutlich, dass Innovation und Risikomanagement Hand in Hand gehen müssen: Wie schützen wir kritische Infrastrukturen und wie begegnen wir neuen Bedrohungen? Die Diskussionen zeigten, dass klassische, oft langwierige Behördenprozesse agile Reaktionen auf Bedrohungslagen erschweren können. Hier brauche es passende Wege, um schneller und flexibler auf Gefahren reagieren zu können. Auch Prävention als ein wichtiger Baustein dürfe nicht außer Acht gelassen werden. Häufig sind es unbedachte Aktionen, die einen externen Zugang zur IT-Infrastruktur erst ermöglichen. Offenheit, der direkte Austausch mit Akteuren und eine „Boots on the ground“-Mentalität seien entscheidend, um flexibel und praxisnah zu handeln. Gleichzeitig wurde die Bedeutung einer zentralen Steuerung von Cyber-Sicherheitsprozessen betont: Klare Governance-Strukturen für KI, Cyber-Sicherheit und Regulatorik seien notwendig, um Geschwindigkeit und Sicherheit miteinander zu verbinden. Dezentrale, agile Projekte bräuchten eine zentrale Steuerung, um Regularien einzuhalten und Risiken zu minimieren. Die Entwicklung eines praxiswirksamen Kompetenzclusters, die Berücksichtigung von Sicherheit in Lieferketten und die Herausforderung, passendes Personal zu finden, wurden als weitere zentrale Themen diskutiert. Laut Prof. Hannes Federrath sei es zudem wichtig, dezentrale Strukturen zu fördern, um keinen „Single Point of Failure“ im Falle eines Angriffs zu riskieren. Ein weiteres Anliegen war die Verbesserung des Bevölkerungsschutzes, auch um hybride Bedrohungen frühzeitig zu erkennen. Aktuell fehle es noch an einem umfassenden Lagebild zu Cyberangriffen und an effektiven Erkennungsmöglichkeiten. Und auch die Rolle der Bildung wurde kritisch beleuchtet: Im Vergleich zu anderen Bundesländern sei Hamburg bei der Anzahl der KI-Professuren deutlich im Rückstand. Ohne ausreichende finanzielle Mittel an den Universitäten bleibe das Innovationspotenzial begrenzt. Ein wichtiger Aspekt sei zudem die Befähigung des vorhandenen Personals: KI könne z.B. die Entwicklung von Software beschleunigen, doch wer kontrolliert die Ergebnisse und erkennt Schwachstellen? Es gilt, Kompetenzen zu erhalten und weiterzuentwickeln, um auch bei Ausfall der Technik handlungsfähig zu bleiben. Ein Deskilling, also ein Verlust von Fachwissen, sei bestenfalls zu vermeiden. Abschließend wurde betont, wie wichtig es sei, nicht in Silos zu denken, sondern als Gemeinschaft offen zu diskutieren, voneinander zu lernen und Fehler als Chance zur Weiterentwicklung zu begreifen. Der Hamburger KI-Dialog endete mit einem lockeren Netzwerk-Austausch bei sonnigem Hamburger Frühlingswetter auf der Dachterrasse des AK-Gebäudes. Die Veranstaltungsreihe ist eine geeignete Plattform, um sich über aktuelle digitale Entwicklungen der Stadt zu informieren, Kontakte zu knüpfen und gemeinsam an einer digitalen und resilienten Zukunft für Hamburg zu arbeiten. Wer jetzt mehr zum Thema Digitalisierung der Stadt Hamburg wissen möchte: Fortschritt – Innovation – Vernetzung: Digitalstrategie für Hamburg – einfach machen. https://digital.hamburg.de/digitale-stadt/digitalstrategie/hamburg-644220 Digitalstrategie für Hamburg (PDF) https://digital.hamburg.de/resource/blob/1010436/3d2434f6488b743c92c732e12b66d295/pdf-digitalstrategie-2025-data.pdf

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Polizei Hamburg zum Anfassen

Ein Blick hinter die Kulissen bei der Langen Nacht der Museen

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Volle Fahrt voraus: Prävention auf zwei Rädern!

Sicher in die Motorradsaison starten!

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Polizeisportlerehrung 2026 in Hamburg

ein Abend voller Energie, Emotionen und Anerkennung

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Ein Boot im Ruhestand findet neue Heimat

Viele Jahre leistete die WS 62 der Wasserschutzpolizei treue Dienste.

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Rücksicht beginnt vor der Schultür

Anfang der Woche wurde es morgens vor der Grundschule Franzosenkoppel in Lurup etwas lebhafter als sonst

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„Mein Hamburg. Meine Polizei. Mein Beruf.“

Heute hat die Polizei Hamburg bei einem Medientermin ihre neuen Motive der Personalwerbekampagne erstmals öffentlich präsentiert.

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Nachbarn retten Bewusstlosen aus brennender Wohnung

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Bürgerpreis 2025 des Zentralausschusses Hamburgischer Bürgervereine

Der Zentralausschuss Hamburgischer Bürgervereine von 1886 r V. hat den Bürgerpreis 2025 an Rolf Zuckowski und Ekkehard Eichberg verliehen. Die Auszeichnung würdigt ihr jahrzehntelanges gemeinsames Engagement für Verkehrserziehung und Schulwegsicherheit. Ein Thema, das sie mit Herz, Musik und pädagogischem Feingefühl generationsübergreifend geprägt haben. In der Laudatio von Herlind Gundelach (ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages) wurde hervorgehoben, dass Rolf Zuckowski und Ekkehard Eichberg als einzigartiges Duo weit über das hinausgewirkt haben, was sich in Zahlen messen lässt: „Ein Gespann, das über Jahrzehnte hinweg Generationen in unserer Stadt geprägt hat – nicht immer leise, aber mit der tiefen Überzeugung, dass unsere Gesellschaft dann stark ist, wenn sie sich um die Jüngsten kümmert.“ Seit über 40 Jahren setzen sich beide für mehr Sicherheit auf Hamburgs Straßen ein - und das auf kreative Weise: Mit Liedern wie „Wo kein Gehweg ist, da geht man links“ oder „Zebrastreifen, Zebrastreifen, mancher wird dich nie begreifen“ verbanden sie Musik, Pädagogik und Verkehrssicherheit zu einer leicht verständlichen und eingängigen Form der Aufklärung. Während Rolf Zuckowski die musikalische Seite prägte, brachte Polizeihauptkommissar a. D. Ekkehard Eichberg sein pädagogisches und verkehrserzieherisches Wissen ein. Gemeinsam erschufen sie beispielsweise das Eltern-Kind-Heft „Verkehrserziehung“, welches weit über Hamburg hinaus Wirkung zeigte. Überschriften wie „Hamburger Verkehrserzieher geht neue Wege“ und „Polizist Eichberg ist der Lieblingslehrer der Viertklässler“ zeugen von der nachhaltigen Resonanz ihres Wirkens. Die Urkunde zur Preisverleihung fasst den Geist ihres Engagements in einem Satz zusammen: „In Anerkennung für ihr Engagement für die Verkehrserziehung und Schulwegsicherheit, insbesondere für ihr leuchtendes Beispiel für Bürgersinn, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein und die damit verbundene Wahrung guter Tradition Hamburger Bürgertums.“ Rolf Zuckowski und Ekkehard Eichberg stehen damit in einer Reihe mit Persönlichkeiten, die den Bürgersinn in Hamburg sichtbar und lebendig halten. Ihr Wirken zeigt, dass Sicherheit mit Vertrauen beginnt und Vertrauen durch Wissen und Begegnung entsteht. „Sie haben gezeigt, dass nachhaltige Veränderung dann gelingt, wenn Herz und Verstand Hand in Hand gehen. Der Bürgerpreis 2025 würdigt nicht nur Ihre jahrzehntelange Zusammenarbeit, sondern vor allem Ihre Haltung – die Haltung, dass jeder Mensch etwas beitragen kann, damit unsere Welt ein Stück sicherer und menschlicher wird.“ Mit dieser Auszeichnung reiht sich das Duo in die Tradition engagierter Hamburger Bürgerinnen und Bürger ein, die Verantwortung übernehmen und mit ihren Ideen andere inspirieren.

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