Ansprechpersonen für LSBTI*

Gewalt gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (kurz: LSBTI) hat in unserer Gesellschaft keinen Platz!

Ansprechpersonen für LSBTI*

Ansprechpersonen für LSBTI*

 

Gewalt gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (kurz: LSBTI) hat in unserer Gesellschaft keinen Platz!

Sexuelle und geschlechtliche
Vielfalt und die Polizei Hamburg

Wie die öffentliche Verwaltung insgesamt, bekennt sich die Polizei Hamburg nach innen wie nach außen zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt.

Das heißt: jede und jeder soll sich mit der Gewissheit, dass ihre/seine sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität unsere Aufgabenwahrnehmung in keiner Weise beeinflusst, an die Polizei Hamburg wenden können.

Weil uns klar ist, dass es gegenüber diesem grundsätzlichen Teil unseres Selbstverständnisses vor
allem im Bereich der sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität im Einzelfall an Vertrauen fehlen kann, stehen wir als hauptamtliche Ansprechpersonen für LSBTI* bereit.

Auf Basis einer klaren beruflichen Haltung als Polizist_innen, verstehen wir uns als Bindeglied zwischen der Organisation „Polizei“ und den Mitgliedern der LSBTI*-Communities. Wir beraten LSBTI*-Verbände genauso wie Opfer von Straftaten und nehmen ggf. Strafanzeigen und Hinweise auf.

Sprecht uns an, wir sind für euch da!

Nur wenn ihr euch an die Polizei wendet, können Straftaten aufgeklärt oder verhindert werden.

Christine Osbahr    

 

 

 

n.n.

Tel.: 040/4286-70324

Mobil: 0176 /42852848 

Ansprechperson LSBTI Marco Burmester-Kröger

 

 

 

  

 

 

Marco Burmester-Krüger

Tel.: 040/4286-70325

Mobil: 0176/42852847

 

 

E-Mail: LSBTI@polizei.hamburg.de

Unser Büro haben wir im
Polizeipräsidium
Bruno-Georges-Platz 1
22297 Hamburg.

Ihr erreicht uns normalerweise
Mo.-Fr.: 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr.

www.polizei.hamburg

www.facebook.com/polizeihamburg

www.twitter.com/PolizeiHamburg

www.instagram.com/polizeihamburg

 

 

Hasskriminalität – ohne Anzeige bleibt‘s im Dunkeln

Straftaten, die auf Grund der Zugehörigkeit zu einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe begangen werden, werden unter dem Begriff Hasskriminalität zusammengefasst. Sofern die sexuelle Identität Anlass für eine Straftat war, wird diese in Hamburg von der Staatsschutz-Abteilung bearbeitet.

Möglichkeiten der Anzeigenerstattung

  • Wenn Du Dich in einer akuten Notsituation befindest, wähle immer die 110!
  • Eine Anzeige kann an jeder Polizeidienststelle oder bei der Onlinewache (www.hamburg.de/onlinewache) erstattet werden.
  • Du kannst dich direkt an uns als Ansprechpersonen für LSBTI* wenden.

Die Kontaktaufnahmen und Gespräche unterliegen der Vertraulichkeit.

 

Wir informieren gern und vermitteln ggf. an eine Beratungsstelle, die umfassend in rechtlicher und psychologischer Hinsicht unterstützen kann.

Eine Strafanzeige ist hierfür nicht zwingend erforderlich.

Beratungsangebote zu LSBTI*-Themen gibt es bei den verschiedenen Hamburger Beratungsstellen (die Adressen und Erreichbarkeiten finden Sie in dem unten verlinkten Flyer).