Ansprechpersonen für LSBTI*

Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und die Polizei Hamburg

LSBTI*


 

Wie die öffentliche Verwaltung insgesamt, bekennt sich die Polizei Hamburg nach innen wie nach außen zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt.

Das heißt: jeder Mensch soll sich mit der Gewissheit, dass die sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität unsere Aufgabenwahrnehmung in keiner Weise beeinflusst, an die Polizei Hamburg wenden können.

Weil uns klar ist, dass es gegenüber diesem grundsätzlichen Teil unseres Selbstverständnisses vorallem im Bereich der sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität im Einzelfall an Vertrauen fehlen kann, sind wir als hauptamtliche Ansprechpersonen LSBTI* für Sie da.

Auf Basis einer klaren beruflichen Haltung als Polizist_innen, verstehen wir uns als Bindeglied zwischen der Organisation „Polizei“ und den Mitgliedern der LSBTI*-Communities. Wir beraten LSBTI*-Verbände genauso wie Opfer von Straftaten und nehmen ggf. Strafanzeigen und Hinweise auf.


Gewalt gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* hat in unserer Gesellschaft keinen Platz!

 

Sprechen Sie uns an, wir sind für Sie da!

Nur wenn Sie sich an die Polizei wenden, können Straftaten aufgeklärt oder verhindert werden.

    

 

 

Petra Marzian (Bild: Polizei Hamburg)

 

Petra Marzian

Tel.: 040 4286-70324

Mobil: 0176 42852848 

 

 

 

 

 

 

 

Ansprechperson LSBTI Marco Burmester-Kröger

    

Marco Burmester-Krüger

Tel.: 040 4286-70325

Mobil: 0176 42852847

 

 

 

 

 

 

E-Mail: LSBTI@polizei.hamburg.de

Unser Büro haben wir im
Überseering 35
22297 Hamburg.

Sie erreichen uns normalerweise
Mo.-Fr.: 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr.

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Hasskriminalität – ohne Anzeige bleibt‘s im Dunkeln

Straftaten, die auf Grund der Zugehörigkeit zu einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe begangen werden, werden unter dem Begriff Hasskriminalität zusammengefasst. Sofern die sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität Anlass für eine Straftat war, wird diese in Hamburg von der Staatsschutz-Abteilung bearbeitet.


Möglichkeiten der Anzeigenerstattung
•    an allen Polizeikommissariaten in Hamburg
•    über die Online-Wache (www.polizei.hamburg/onlinewache/)
•    direkt bei uns als Ansprechpersonen für LSBTI*

Wichtig: Wenn Sie sich in einer akuten Notsituation befinden, wählen Sie immer die 110!

 

Wir informieren gern und vermitteln ggf. an eine Beratungsstelle, die umfassend in rechtlicher und psychologischer Hinsicht unterstützen kann.

Eine Strafanzeige ist hierfür nicht zwingend erforderlich.

Beratungsangebote zu LSBTI*-Themen gibt es bei den verschiedenen Hamburger Beratungsstellen (die Adressen und Erreichbarkeiten finden Sie in dem unten verlinkten Flyer).

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