Polizei Hamburg

Polizeibeamter
© Polizei Hamburg

Sie lesen den Originaltext

Vielen Dank für Ihr Interesse an einer Übersetzung in leichte Sprache. Derzeit können wir Ihnen den Artikel leider nicht in leichter Sprache anbieten. Wir bemühen uns aber das Angebot zu erweitern.

Vielen Dank für Ihr Interesse an einer Übersetzung in Gebärden­sprache. Derzeit können wir Ihnen den Artikel leider nicht in Gebärdensprache anbieten. Wir bemühen uns aber das Angebot zu erweitern.

Kollege Becker

Eine starke Gemeinschaft zählt

Seit Mai 2024 bin ich Stadtteilpolizist am PK 36 und für den Bereich zwischen Haldesdorfer Straße und Pillauer Straße Ihr Ansprechpartner im Stadtteil. 

Bei der Hamburger Polizei bin ich seit dem Jahr 2001 im Dienst und habe den Schritt in die Beamtenlaufbahn in guter Erinnerung.
Innerhalb der Polizei hatte ich bereits die Möglichkeit verschiedene Aufgabenbereiche von Bereitschaftspolizei, über den Streifenwagen und auch die organisatorischen Hintergrundarbeiten im Büro kennenzulernen.  Diese Aufgabenbereiche habe ich immer mit viel Herzblut und Freude ausfüllen dürfen.

In diesem für mich noch recht neuen Tätigkeitsfeld der Stadtteilpolizisten habe ich die Verbindung zu den Menschen im Stadtteil kennen und lieben gelernt. Hierbei versuche ich meinen Beitrag zur aktiven Verbesserung der Lebensumstände zu leisten. Es ist ein besonders schönes Gefühl hierbei das Vertrauen und das Ansehen der Bürger genießen zu können und sich dieses nahezu täglich neu zu erarbeiten. Jeder Tag ist eine Herausforderung mit abwechslungsreichen Gesprächen und Situationen für die es eine Lösung zu finden gilt, bevor größere Probleme entstehen.

In dem mir zugewiesenen Bereich des PK 36 empfinde ich die Kontraste zwischen Grünanlagen, Kleingärten, Mehrfamilienhaussiedlungen und Gewerbetreibenden bis hin zum Bundeswehrkrankenhaus Hamburg gelungen. Bei dieser Konstellation der verschiedenen Facetten fällt mir immer wieder sehr positiv auf, dass auch in der Großstadt Hamburg in den einzelnen Stadtteilen eine Gemeinschaft entstanden ist.  Es gibt viele Bürger, die sich auch über ihren Alltag hinaus für einander stark machen und unterstützen wo sie können. 

Das ist gerade in einer Stadt dieser Größe keine Selbstverständlichkeit und wird von mir sehr geschätzt.