Große Töne, klare Botschaft
Hamburgs Schulkinder rocken das Finale „Handy aus – Augen auf!“
Große Töne, klare Botschaft: Hamburgs Schulkinder rocken das Finale „Handy aus – Augen auf!“
Auch in diesem Jahr steht der Liederwettbewerb wieder unter der Schirmherrschaft von Polizeipräsident Falk Schnabel. So wurde gestern der Miralles Saal der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg zum Schauplatz für Hamburgs Nachwuchstalente.
Der Plakat- und Liederwettbewerb Polizei Hamburg e. V. hatte gerufen – und elf Schulen sind gekommen, um beim großen Finale unter dem Motto „Handy aus – Augen auf“ alles zu geben.
Los ging’s mit dem Gymnasium Eilbektal, gefolgt von der Schule Brehmweg 3c, der Clara Grunwald Schule und dem Sekundarstufenchor Hirtenweg. Danach rockten die Bühne: Schule Barlsheide, Elbinselschule, GS Rotenhäuser Damm, StS Wilhelmsburg, Kath. GS Maria Grün 3a und 3b sowie die StS Rissen.
Pünktlich um 11:30 Uhr hieß es: Vorhang auf! Durch das Programm führten mit viel Charme und Witz Christina Rann (Moderatorin) und Patrick Ittrich (2. Vorsitzender des Plakatwettbewerb Polizei Hamburg e. V.). Die Stimmung im Saal? Elektrisierend! Rund 300 Schülerinnen und Schüler fieberten mit ihren Teams mit und feuerten sich gegenseitig an.
Wer hier gewinnen wollte, musste eine hochkarätige Jury überzeugen: Prof. Guido Müller (Direktor der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg), Peter Sebastian (Sänger, Komponist und Musikproduzent), Cécile Poirot (Sängerin und Polizeibeamtin), Johannes Strate von der Band Revolverheld, Sebastian Knauer (Pianist) und Christian Pletz (Mediendirektor HSV) hatten die Qual der Wahl.
Nach den letzten Tönen hieß es: Durchatmen! In der Pause versorgte der Veranstalter alle Teilnehmenden mit Getränken und frischem Obst – Zeit zum Austauschen, Luftholen und Daumendrücken. Währenddessen zog sich die Jury zur Beratung zurück.
Dann wurde es spannend: Die Platzierungen wurden verkündet und die besten Gruppen gebührend geehrt.
Platz 1: Elbinselschule
Platz 2: Schule Barlsheide
Platz 3: STS Rissen und Schule Hirtenweg
Die Sieger durften sich zusätzlich über 300 € (1. Platz), 200 € (2. Platz) und 100 € (3. Platz) freuen.
Doch leer ging niemand aus – alle Finalistinnen und Finalisten erhielten eine Antrittsprämie von
200 €, für die Teilnahme am Wettbewerb gab es 100 € obendrauf.
Der Liederwettbewerb 2026 war ein Fest der Kreativität, des Teamgeists und der musikalischen Vielfalt. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, die Jury, die Organisatoren und natürlich an die jungen Talente, die mit ihren Songs ein starkes Zeichen für mehr Aufmerksamkeit im Alltag gesetzt haben: Handy aus – Augen auf! Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr und auf die Siegerehrung des Plakatwettbewerbs am 28. Mai im Ernst-Deutsch-Theater.
Katharina Dehn, PÖA 2