Fahndungen

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Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Bergedorf

Tatzeit: 05.12.2021, 07:55 Uhr Tatort: Hamburg-Bergedorf, Weidenbaumsweg, ZOB Bergedorf

Nach einer gefährlichen Körperverletzung im Dezember letzten Jahres fahndet die Polizei Hamburg mit Lichtbildern öffentlich nach den bislang unbekannten Tätern.

Nach den bisherigen Erkenntnissen hielt sich an dem Sonntagmorgen unter anderem ein 21-Jähriger am ZOB in Bergedorf auf, als zwei Heranwachsende an ihn herantraten und ihn zunächst verbal provozierten. Nachdem der 21-Jährige den Versuch der Konfrontation ignoriert haben soll, soll er von einem der Täter zu Boden gebracht worden sein. Beide Täter sollen dann auf den Geschädigten eingetreten und eingeschlagen haben.

Erst nachdem sich unbeteiligte Passanten genähert hatten, ließen die Täter von ihm ab und er konnte sich in einem in diesem Moment haltenden Linienbus in Sicherheit bringen. Die Täter flüchteten anschließend in den S-Bahnhof Bergedorf.

Der Geschädigte hatte durch die Tritte und Schläge unter anderem Gesichtsverletzungen erlitten, deren Behandlung eine stationäre Aufnahme in einem Krankenhaus erforderten.

Die bisherigen Ermittlungen des für die Region Bergedorf zuständigen Landeskriminalamts (LKA 173) führten nicht zur Identifizierung der mutmaßlichen Täter.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat das Amtsgericht Hamburg daher einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera erlassen.

Lichtbilder bitte unter folgender Seite einsehen: POL-HH: 220405-1. Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach gefährlicher ... | Presseportal

Ergänzend zu den Lichtbildern werden die Täter wie folgt beschrieben:

Täter 1

  • männlich
  • etwa 20 Jahre
  • etwa 190 cm 
  • kräftige Statur
  • mitteleuropäische / slawische Erscheinung

Täter 2

  • männlich
  • 17-20 Jahre 
  • 65 - 175 cm 
  • schlanke Statur 
  • mitteleuropäische Erscheinung

Hinweise zu den gezeigten Personen bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an eine Polizeidienststelle.