Einblicke in die Kuba Moschee
Dialog und Zusammenarbeit im Herzen von Tonndorf
Die Kuba Moschee im Hamburger Stadtteil Tonndorf ist ein junger, lebendiger Treffpunkt für Menschen aus Wandsbek, Jenfeld, Tonndorf und Rahlstedt – insbesondere für die türkische und arabische Community. Sie versteht sich nicht nur als religiöses Zentrum, sondern als Ort des Austauschs und der Begegnung in einem kulturell vielfältigen Stadtteil.
Im Rahmen eines offenen Dialogs mit dem Vorstand und den Gemeindemitgliedern wurden aktuelle Themen und Herausforderungen des Gemeindelebens besprochen. Besonders die begrenzten Parkmöglichkeiten rund um die Moschee und die damit verbundenen Unsicherheiten in der Nachbarschaft standen im Mittelpunkt.
Aus polizeilicher Sicht wurde deutlich gemacht, dass solche Situationen auch in anderen Gemeinden bekannt sind und dass ein frühzeitiger Austausch mit den Behörden hilft, gemeinsam Lösungen zu finden. Ein weiteres zentrales Anliegen war der Wunsch der Gemeinde nach einem regelmäßigen, vertrauensvollen Kontakt zur örtlichen Polizei. Der Vorstand möchte die Zusammenarbeit mit den bürgernahen Beamt:innen intensivieren, um Missverständnisse zu vermeiden und das gegenseitige Vertrauen zu stärken.
Die rund 30 anwesenden Gemeindemitglieder, von Jugendlichen bis zu älteren Besuchern, zeigten großes Interesse an den Möglichkeiten, sich bei Problemen oder Ungerechtigkeiten an das Beschwerdemanagement der Polizei wenden zu können. Dieser Austausch wurde sehr geschätzt und als wichtiger Schritt für mehr Transparenz und Teilhabe wahrgenommen.
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