"Grindel leuchet"

Erinnerung an die Opfer und das Grauen des Holocaust.

"Grindel leuchet"

Am 9. November 1938 riefen Nationalsozialisten dazu auf, jüdische Synagogen und Geschäfte zu zerstören. Die Gestapo inhaftierte hunderte Juden in Hamburg und zertrümmerte jüdische Einrichtungen. Auch die Hauptsynagoge am Bornplatz im Grindelviertel, dem heutigen Joseph-Carlebach-Platz, brannten die Zerstörer nieder.

Um an die Opfer und das Grauen des Holocaust zu erinnern, haben Anwohner des Grindelviertels 2013 die Aktion "Grindel leuchtet" ins Leben gerufen.

Am 09. November 2021 haben sich daran auch rund 60 Schüler und Lehrkräfte der Ida-Ehre-Schule, Kollegen unseres Instituts für transkulturelle Kompetenz (ITK) sowie Kollegen des örtlich zuständigen Polizeikommissariats 17 beteiligt.

Gemeinsam polierten sie Stolpersteine im Viertel und stellten insgesamt rund 160 Kerzen auf, um der ermordeten Menschen zu gedenken. Weitere Informationen zu dieser Aktion finden Sie unter https://www.hamburg.de/stadtleben/4398652/grindel-leuchtet/.

Grindel leuchtet - Erinnerung an die Opfer und das Grauen des Holocaust.

Was es mit den Stolpersteinen auf sich hat, wird hier erklärt: https://www.polizeimuseum.hamburg/.../1553.../stolpersteine/

Grindel leuchtet - Erinnerung an die Opfer und das Grauen des Holocaust.

Details über unser ITK lesen Sie unter https://akademie-der-polizei.hamburg.de/ikt-np/

Aktuell präsentiert unser Polizeimuseum Hamburg eine Sonderausstellung über jüdische Polizeibeamte. Weitere Infos dazu erhalten Sie unter https://www.polizeimuseum.hamburg/.../sonderausstellung/

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