Verkehrsunterricht

Verkehrserziehung beginnt bereits im frühkindlichen Alter in der Familie.

Verkehrsunterricht

Eine Gruppe Kinder am Fußgängerüberweg

Ohne die Kleinen zu überfordern, sollen sie an den Straßenverkehr herangeführt werden. Fähigkeiten, die für Erwachsene selbstverständlich und nachvollziehbar sind, werden von Kindern oft ganz anders beurteilt.

Ihre Interessen sind ganz andere, sie sind spontan und können dabei oft komplexe Verkehrssituationen noch nicht überblicken. Ihre körperliche Entwicklung lässt gewisse Wahrnehmungen noch nicht zu. So ist ihr Gesichtsfeld kleiner als das eines Erwachsenen, und ihr Gehör kann Geräusche oft noch nicht orten.

Wir müssen ihnen die nötige Zeit zur Entwicklung lassen. In der Verkehrserziehung wollen wir Ihnen die nötigen Impulse für die Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten geben.

Der zweite Schritt darf dabei nicht vor dem Ersten erfolgen. Dies bedeutet, dass die ersten Erfahrungen " in Schrittgeschwindigkeit"- also zu Fuß - gemacht werden müssen.

Fahrzeuge, wie Kickroller und ähnliches, sind in der Regel keine geeigneten Fortbewegungsmittel, sondern eher Spielzeuge.

Außerdem steht Ihnen der mit Hinweisen zu Wegen und Transportmitteln sowie zum Umgang mit Fremden zur Verfügung.